01 / 05Außenbereich - Winter Social, Food & Drinks
Der Außenbereich bildet den offenen und bewegungsorientierten Teil des Events.
Hier soll bewusst keine großflächige Lounge entstehen. Stattdessen steht das freie Bewegen, Treffen, Essen und Trinken im Vordergrund.
Im Außenbereich sind ein bis zwei BUNIM-Winterstände mit einer kleinen Auswahl an Weihnachts- beziehungsweise Wintergetränken und passenden Winter-Food-Angeboten vorgesehen.
Ergänzt werden kann der Bereich durch Stehtische beziehungsweise kleinere Stehmöglichkeiten.
Optisch soll eine warme und moderne Winteratmosphäre entstehen.
Dabei soll ausdrücklich keine klassische Weihnachtsmarktästhetik aufgebaut werden. Die Gestaltung bleibt reduziert, hochwertig und mit dem industriellen Charakter von Spinelli verbunden.
Der Außenbereich funktioniert damit gleichzeitig als:
Ankunftsbereich · Social Area · Food Area · Drink Area · Bewegungsfläche
02 / 05Innenbereich - BUNIM Winter Lounge
Der Innenbereich bildet das Herzstück des Konzeptes.
Die Halle wird bewusst nicht als klassische große Tanzfläche aufgebaut.
Stattdessen entsteht eine großflächige Lounge-Landschaft, die sich um die bestehende zentrale Bar herum entwickelt.
Über den Innenbereich werden verschiedene Lounge- und Sitzgruppen verteilt.
Gäste sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, gemeinsam mit Freunden einen festen Platz für den Abend zu haben und trotzdem jederzeit zwischen:
- Lounge
- Bar
- Außenbereich
- Food-Angebot
- anderen Gästegruppen
wechseln zu können.
Die Halle soll trotz einer größeren Besucherzahl nicht wie ein überfüllter Club wirken, sondern wie ein großer gemeinsamer Winterabend.
03 / 05Zentrale Bar
Die bestehende Bar in der Mitte der Halle bleibt ein zentraler Bestandteil des Innenbereichs.
Sie funktioniert sowohl als gastronomischer Mittelpunkt als auch als natürlicher Treffpunkt innerhalb der Veranstaltung.
Die Loungeflächen sollen so angeordnet werden, dass die Bar von allen Bereichen gut erreichbar bleibt.
Gleichzeitig muss die Raumplanung ausreichende Bewegungsflächen gewährleisten, damit sich keine unnötigen Engstellen direkt an der Bar bilden.
04 / 05DJ & Musik
Musik bleibt ein wichtiger Bestandteil von BUNIM Winter Lounge, ohne dass die gesamte Veranstaltung deshalb zu einer Clubnacht werden muss.
Ein DJ begleitet den Abend im Innenbereich.
Die musikalische Richtung orientiert sich am grundsätzlichen BUNIM-Sound:
- House
- Hip-Hop
- moderne Musik
- bekannte Nostalgie- und 2010er-/2016er-Tracks
Die Musik soll den Abend tragen, Atmosphäre erzeugen und sich im Laufe des Events entwickeln.
Gleichzeitig soll sie grundsätzlich so eingesetzt werden, dass Gespräche und Lounge-Nutzung weiterhin möglich bleiben.
Die konkrete Lautstärke und mögliche Entwicklung am späteren Abend richtet sich nach der gewählten Betriebsform und den Vorgaben von Spinelli Kitchen.
05 / 05Funktionsbereich - Toiletten & Garderobe
Auf der linken Seite der Halle soll ein klar erkennbarer Funktionsweg entstehen.
Dieser führt insbesondere zu:
- Toiletten
- Garderobe, sofern hierfür eine geeignete Fläche eingerichtet werden kann
- weiteren notwendigen Funktionsbereichen
Dieser Weg soll räumlich möglichst unabhängig von den Loungeflächen funktionieren.
Dadurch müssen Gäste auf dem Weg zur Toilette oder Garderobe nicht durch reservierte Sitzgruppen laufen.
Die konkrete Wegeführung wird gemeinsam mit Spinelli Kitchen und dem Sicherheitsdienst anhand der finalen Raumplanung festgelegt.
5. Social-Konzept
BUNIM Winter Lounge soll sowohl für bestehende Freundesgruppen funktionieren als auch eine Umgebung schaffen, in der Menschen unkompliziert miteinander in Kontakt kommen können.
Dabei soll ausdrücklich kein klassisches Networking- oder Singleevent entstehen.
Der Schwerpunkt bleibt auf einem natürlichen sozialen Umfeld.
Neben reservierten Gruppenlounges können deshalb auch einzelne offene Lounge- beziehungsweise Gemeinschaftsbereiche vorgesehen werden, in denen Gäste ohne feste Reservierung Platz nehmen können.
Dadurch entsteht die Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen, ohne dass dies zum verpflichtenden Programmpunkt gemacht wird.
Das Grundprinzip lautet:
Mit Freunden kommen - oder vor Ort neue Leute kennenlernen.
Welche zusätzlichen Social-Elemente sinnvoll sind, kann im weiteren Planungsverlauf festgelegt werden.